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Die Art und Weise wie man sich ernährt, hängt von vielen verschiedenen Einflüssen – aber vor allem von den eigenen Gewohnheiten ab. Natürlich gab es auch Zeiten und gibt es auch heute leider noch viele Orte, wo man sich eben nicht aussuchen kann, was man essen möchte und froh ist, überhaupt eine Handvoll Reis und sauberes Wasser zu sich nehmen zu können. Umstände, die die Diskussionen über gesunde und ungesunde Ernährung sowie spezielle Nahrungsergänzungsmittel und Sportlernahrung in unserer Gesellschaft ziemlich überflüssig (eben aufgrund des Überflusses) erscheinen lässt.
Dennoch können gerade aus dem Überangebot an Nahrung, z. B. durch die zahlreichen Fertiggerichte, Essgewohnheiten entstehen, die sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken. Schauen wir z. B. mal in die USA, wo Pommes, Burger, Cola & Co die Fettleibigkeit zum Regierungsthema gemacht haben. Auch in Deutschland zeichnet sich ein steigender Trend beim Kauf von Tiefkühl- und Fertigprodukten ab, einfach weil die meisten Zeit oder keine Lust zum Kochen haben, oder es einfach nicht mehr können. Dass so auf die Dauer wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente auf der Strecke bleiben, ist deshalb kein Wunder. Und dann beruhigt man wiederum mit Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten, Fitnessnahrung wie Eiweiss & Creatin und sonstige Pillen und Pülverchen sein Gewissen und ist auch gern bereit, dafür etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Manch einer meint sogar, dass mit dem Verzehr eines Fitnessriegels schon genügend für die Fitness getan ist. Vielen von uns würde etwas Sport wahrscheinlich sehr gut tun, doch auch die Notwendigkeit, mal wieder selbst etwas Gesundes kochen zu müssen.
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